Karottenküchlein

In meinem Kühlschrank haben sich einige Karotten versteckt, die schon längst gegessen werden sollten. Also habe ich mir überlegt, wie ich am besten meine Karotten verbrauchen könnte – für mich war natürlich die einzige Lösung ein Karottenkuchen!

Ich habe nur einen kleinen Kuchen gebacken, weil ich keine Lust hatte sonderlich viel Zucker, Fett und Eiweiß zu verwenden. Zudem hatte ich leider keine geriebenen Nüsse daheim, zu schade, denn Karottenkuchen mit Nüssen schmecken mir sehr sehr gut. Also habe ich wie immer ein bisschen herumgegatscht und einen viereckigen flachen Kuchen gebacken, aus dem ich dann mit Keksaustechern kleine Stücke ausgestochen habe. Zum Abschluss habe ich noch ein paar cake toppers gebastelt, damit die Küchlein etwas interessanter (und niedlicher) aussehen.

Hier die Mengenangaben:
140gr Karotten, gerieben
50gr Margarine
50gr Sauerrahm
1 Eigelb
1 Eiweiß, steif geschlagen
100gr Mehl
1TL Backpulver
2EL Vanillezucker
Nelken, Zimt

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s