Sakekuchen

Zu meiner japanischen Blog-Jubiläums-Teeparty, die ich diesen September zur Feier des zweiten Geburtstages meines kleinen Blogs gegeben habe, musste ich mich natürlich an ein original japanisches Kuchenrezept heranwagen! So habe ich auf einer japanischen Essensseite ein Rezept für einen Sakekuchen entdeckt und dank GoogleTranslate habe ich ungefähr herausgefunden, was die lustigen Hieroglyphen bedeuten ^^ Wie so oft hat der Googleübersetzer nicht immer Sinn gemacht, doch mit ein bisschen Fantasie errät man, was eigentlich gemeint ist.

Sakekuchen:

4 Eier
150gr Feinkristallzucker
1 EL Honig
1 EL Sake
1 EL Milch
110gr Mehl

Die Zutaten auf Raumtemperatur bringen und den Ofen auf 180°C vorheizen.

Den Honig etwas erwärmen und mit dem Sake und der Milch verrühren. Durch das Erwärmen lässt sich der Honig besser mit den anderen Flüssigkeiten vermischen.

Die Eier trennen, Eigelbe schaumig schlagen und die abgekühlte Honig-Sakemischung hinzufügen. Danach das Eiweiß steif schlagen und den Zucker nach und nach unterrühren.

In einer großen Schüssel Mehl, Eigelbmischung und Eiweißmischung zusammenfügen und dabei vorsichtig das Eiweiß unterrühren.

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Kuchenteig hineingießen.

Den Kuchen 15 Minuten bei 180°C backen, dann die Temperatur auf 150°C herabsenken und weitere 40 Minuten backen.

Nachdem der Kuchen ausgekühlt ist, aus der Kastenform nehmen, vorsichtig vom Backpapier lösen und in Klarsichtfolie wickeln. Den Kuchen einige Stunden eingewickelt ziehen lassen, denn so wird er sehr weich und fluffig. Auch wenn es schwer ist, nicht sofort am Kuchen zu knabbern, lohnt es sich wirklich, diese paar Stunden zu warten.

Der Sakekuchen wurde genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte! Er war noch etwas klebrig, hat nach Sake und Akazienhonig geschmeckt und war super zu einer Tasse Grüntee. Da er ziemlich süß ist passt er wirklich gut zu Matcha (und zur Teezeremonie ^^). Schade nur, dass ich keinen Matcha daheim hatte. Aber der leckere Jasmintee, den mir meine liebe Schwester als kleines Blogjubiläumsgeschenk mitgebracht hatte, war auch perfekt! Oishii!!

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